Implantologie
- Was sind Zahn-Implantate?
- Welche Vorteile bieten Zahn-Implantate?
- Wann werden Zahn-Implantate empfohlen?
- Welche Voraussetzungen und Risiken sind zu bedenken?
- Wie lang ist die Behandlungdauer?
- Wie lange "leben" Zahn-Implantate?
- BOI® - Implantate, die Alternative!
Was sind Zahn-Implantate?
Ein Zahn-Implantat ist eine "Kunstwurzel". Wo sonst die eigene Zahnwurzel dem Zahn den notwendigen Halt gibt, wird die neue Wurzel direkt in den Kieferknochen eingepflanzt, also implantiert. Wie natürliche Wurzeln Zähne tragen, können Implantate entweder Einzelkronen, einen Zahnersatz über den ganzen Zahnbogen oder Zahnersatz, der mit eigenen Zähnen verbunden ist, tragen. So gelangen Sie zu festsitzenden bleibenden Zähnen.
Welche Vorteile bieten Zahn-Implantate?
"Es gibt nichts besseres als die eigenen Zähne!"
Wenn Sie jedoch - aus den verschiedensten Gründen - vor der Entscheidung stehen sollten, einen Zahnersatz zu wählen, bieten sich in der Regel zwei
Möglichkeiten: Der erste Gedanke gilt zumeist der Prothese. Diese wird lediglich auf den (teilweise) zahnlosen Kiefer "aufgelegt"; sie kann keinen wirklich festen, sicheren Halt bieten und wird oft als Fremdkörper empfunden. Gegenüber dieser herkömmlichen Methode bieten Zahn-Implantate eine überzeugende Alternative, denn: Zahn-Implantate ersetzen die Zahnwurzel, auf die dann Kronen oder Brücken aufgesetzt werden. Das bedeutet: Zahn-Implantate bieten einen dauerhaft festsitzenden Zahnersatz, der zudem das Aussehen und das sichere Gefühl natürlicher Zähne vermittelt. Sie werden Teil von Ihnen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß Zahn-Implantate einen vorzeitigen Knochenabbau verhindern , denn wenn, wie bei Prothesen, Zähne fehlen, bildet sich der Kiefer aufgrund der fehlenden Druck-Stimulation zurück.
Die Folge: die Prothese findet keinen Halt mehr. Zahn-Implantate hingegen verhindern einen vorzeitigen Knochenabbau, da Knochen und Zahnfleisch weiterhin durch die Kaufunktion vollständig erhalten bleiben. Durch die bessere "Aufbereitung" der Nahrung verringern sich zudem "internistische Folgeschäden", wie Erkrankungen des Verdauungssystems erheblich.
Wann werden Zahn-Implantate empfohlen?
Aufgrund der umfangreichen Implantat-Systeme bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Diese reichen von der Versorgung eines teilweise bis vollständig zahnlosen Kiefers. Zahn-Implantate bieten auch beim Einzelzahnersatz - etwa die Folge eines Unfalles - besondere Vorteile, denn bei einem herkömmlichen Brückenersatz müßten die gesunden nebenstehenden Zähne abgeschliffen und überkront werden. Bei der Implantatlösung bleibt diese Zahnsubstanz voll erhalten. Somit ist die Empfehlung von Zahn-Implantaten keineswegs an das Alter des Patienten gebunden. Vielmehr bietet die Zahn-Implantologie ähnlich einem Baukasten-System Lösungen für praktisch jede individuelle Anforderung.
Welche Voraussetzungen und Risiken sind zu bedenken?
Die optimale Pflege der eigenen Zähne sollte für jeden Menschen ein wichtiges gesundheitliches Ziel sein. Denn neben einem gesunden und ausreichend vorhandenen Kieferknochen bildet einwandfreie Mundhygiene die wichtigste Voraussetzung für eine Zahn-Implantation. Ebenso ist eine gründliche Voruntersuchung durch Ihren Hausarzt bzw. Ihren Internisten - insbesondere im Falle von Allgemeinerkrankungen wie Bluthochdruck, Diabetes etc. -sowie regelmäßige Nachuntersuchungen und Überprüfungen der Okklusion (Bißlage) durch Ihren Zahnarzt - dringend zu empfehlen.
Wie lang ist die Behandlungdauer?
So individuell wie der Mensch, so individuell ist auch die persönliche Mundsituation, die Ihr Zahnarzt gründlich untersuchen wird, um einen Behandlungsplan zu erstellen. Auch die allgemeine gesundheitliche Situation spielt eine große Rolle. Die implantologische Behandlung gliedert sich nach dem Befund in folgende Schritte:
- Einsetzen des Implantats
- Ausheilung des Kiefers
- Abdrucknahme
- Einprobe der Prothetik
- Einsetzen des endgültigen Zahnersatzes
Die tatsächliche Dauer richtet sich selbstverständlich auch nach der Anzahl der Implantate. So kann z.B. im Falle eines Einzelzahnersatzes die Behandlung nach 4-5 Monaten abgeschlossen sein. Damit Sie sich in der Zeit bis zur endgültigen Versorgung frei bewegen können, bieten sich verschiedene Möglichkeiten eines provisorischen Zahnersatzes. Ihr Implantologe wird Sie fachkundig beraten.
Wie lange "leben" Zahn-Implantate?
Auch in dieser Frage nehmen Zahngesundheit und Mundhygiene eine Schlüsselrolle ein. Als allgemeine Regel gilt: je besser der Zustand von Zahn und Mund, desto länger die Haltbarkeit. Nach heutigen Erkenntnissen rechnet man mit einer Lebensdauer bis zu 20 Jahren, wobei bereits heute andauernde "Liegezeiten" von über 25 Jahren nachweisbar sind.
Beim Verlust von einem oder mehreren Zähnen bietet die moderne Implantologie Alternativen zu Brücken und Kronen: Die Implantate sind künstliche Zahnwurzeln, zylinder- oder schraubenförmig und meist aus Titan. Unter lokaler Anästhesie oder leichter Narkose wird der Wurzelersatz im Kieferknochen verankert. Auf den Implantaten wird dann der fehlende Zahn befestigt. Der große Vorteil der Implantate: Der Träger kann kräftig zubeißen und fühlt sich beim Sprechen absolut sicher. Werden nur einzelne Zähne ersetzt, müssen Nachbarzähne nicht überkront werden. Die Lebensdauer von Implantaten ist bei sorgfältiger Mundhygiene und entsprechender Prophylaxe mit der "echter" Zähne zu vergleichen.
BOI® - Implantate, die Alternative!
BOI® - Implantate bieten das, was die Patienten wirklich wünschen:
- Sofortbelastungsmöglichkeit
- eine optimale Ausnutzung des patienteneigenen, ortständigen Knochens; die Vermeidung von Knochenaufbau-Operationen
- Schnelle Rückkehr an den Arbeitsplatz und in die gewohnte soziale Umgebung
- Es können so gut wie alle Patienten behandelt werden, es muss also kaum noch ein Patient als "nicht behandelbar" weggeschickt werden; auch Raucher können behandelt
- Es können auch schwierige Fälle in der spezialisierten Zahnarztpraxis behandelt werden. Stationäre Aufenthalte, Knochentransplantationen fallen also weg
- Die leichte Möglichkeiten zur chirurgischen Korrektur
BOI® Implantate ermöglichen es, sie innerhalb kurzer Zeit mit attraktiven festen Ersatzzähnen zu versorgen. Knochen-
transplantationen und Kieferhöhlenverkleinerungen können vermieden werden, die langen Einheilzeiten herkömmlicher Implantate entfallen. Auch nach fehlgeschlagenen Behandlungen mit anderen Implantatsystemen ist eine Rehabilitation mit BOI® Implantaten möglich.
Weitere Informationen unter www.boi.ch









